Willkommen auf Korfu
Welcome to Corfu Picture Gallery

Ich möchte Sie einladen, zu einem kleinen Bilder Spaziergang über die wunderschöne Ferieninsel Korfu im ionischen Meer.
Vielleicht spüren Sie ein wenig von dem einzigartigen Flair der grünsten Insel Griechenlands.
Wandern Sie mit durch Olivenhaine, erklimmen Sie den Pantekrator, machen Sie einen bummel durch Kerkyra, oder besuchen Sie einsame Strände in verträumten Buchten Korfu's.
Die griechische Insel Korfu oder Kerkyra ist die nördlichste und grünste der sieben großen Ionischen Inseln.
Sie liegt im Ionischen Meer, jenem Teil des Mittelmeers, an den sich im Norden die Adria anschließt.
Korfu liegt dabei etwa auf Höhe des italienischen „Stiefelabsatzes“ und nähert sich im Norden bis auf zwei Kilometer
der albanischen Küste.
Aufgrund der für griechische Verhältnisse recht üppigen Vegetation wird sie auch „die grüne Insel“ genannt.
Mit einigen kleineren Inseln bildet Korfu die Präfektur Korfu.
Es gibt einen internationalen Flughafen sowie die Ionische Universität,
an der Geschichte, Musik, Sprachen sowie Bibliotheks- und Archivwesen gelehrt werden.
Korfu zählt zu den wohlhabendsten Regionen in Griechenland. Der Hauptort ist die gleichnamige Stadt Korfu bzw. Kerkyra.
Korfu ist ein sehr beliebtes Urlaubsziel für Pauschal- und Individualtouristen.
Die Insel bietet aber auch Bildungstouristen viele interessante Ziele.
Die meisten Urlauber kommt aus Großbritannien, gefolgt von Touristen aus Deutschland, Österreich, der Schweiz und den skandinavischen Ländern.
Es gibt neben der Touristengastronomie auch noch die traditionellen grichischen Tavernen der Inselbewohner.
Die Hauptsaison für Korfu beginnt im Mai und endet Ende September.
Der internationale Flughafen Korfus wird während der Saison von vielen europäischen Flughäfen aus angeflogen.
Außerhalb der Saison fliegen nur Liniengesellschaften über Athen nach Korfu (Lufthansa, Olympic Airlines).
Bei der Anreise mit der Fähre von Italien aus kann zwischen verschiedenen Routen gewählt werden.
Das griechische Festland (Igoumenitsa) erreicht man mit Fähren von Korfu-Stadt, sowie von Lefkimmi aus.
Ebenfalls von Korfu-Stadt gehen die Fähren zur kleinen Nachbarinsel Paxos. Ein Yachthafen befindet sich in Gouvia,
etwa sieben Kilometer von Korfu-Stadt entfernt. Dort können an festen Stegen und Schwimmstegen bis zu 1.000 Boote anlegen.
Auf Korfu befinden sich die Gebeine von Spyridon, dem Schutzpatron der Insel Korfu.
Seine Reliquien werden in der ihm geweihten Kirche Agios Spyridonas in der Inselhauptstadt Kerkyra aufbewahrt.
Viele Männer auf der Insel wurden zu Ehren von Spyridon auf den Namen Spyros getauft.
Das Achilleion ist ein Palast auf Korfu bei Gastouri, etwa 8 km südlich von Kerkyra, den die österreichische
Kaiserin Sisi (Elisabeth) in den Jahren 1890–1892 für sich erbauen ließ.
Es wurde auf dem Grundstück des bekannten Korfioten Petros Vrailas Armenis (eines Freundes Sisis) nach dessen Tod errichtet.
Der italienische Architekt Raffaele Carito wurde mit der Planung beauftragt.
Benannt wurde es nach Achilles, den Sisi wegen seines Mutes und Kraft bewunderte. Im Schlosspark ließ sie die 1884 von Ernst Herter
geschaffene Marmorskulptur „Sterbender Achill“ aufstellen.

Bis zu ihrem Tod am 10. September 1898 besuchte Sisi das Achilleion immer wieder. Ihre beiden Kinder Gisela und Marie-Valerie waren nur einmal dort,
ihr Ehegatte Kaiser Franz Joseph besuchte es nie.
Kaiser Wilhelm II., der schon immer Interesse an diesem Objekt bekundet hatte,
und 1905 die griechische Königsfamilie auf Monrepos (deren Sommerresidenz auf Korfu) besuchte,
kaufte es schließlich im Jahr 1907 von den Erben.
Er funktionierte den früher vorwiegend privat genutzten Palast in ein
diplomatisches Zentrum um. Große Teile der Einrichtung Sisis wurde durch Einrichtungsgegenstände aus Berlin ersetzt.
Er beauftragte den Potsdamer Bildhauer Johannes Götz damit,
einen riesigen zweiten aber „siegreichen Achilles“ mit Schild und Speer zu schaffen
und ihn gegen Sisis „sterbenden Achilles“ zu setzen. Beide Achillesstatuen sind noch heute im Schlosspark zu sehen und ein beliebtes fotografie Motiv.
1962 wurde in diesem Palast das
erste
Casino im Griechenland der Nachkriegszeit eröffnet. Einige
Jahrzehnte später wurde es jedoch in das Corfu Holiday Palace Hotel
verlegt.
Paleokastritsa ist ein beliebter Ferienort an der Westküste Korfus. Der Name bedeutet Alter Burgplatz
und bezieht sich auf die in Sichtweite gelegene Burg Angelokastro.
Das Gebiet um Paleokastritsa besteht aus zwei Halbinseln und fünf herrlichen Buchten, dessen Panorama die Besucher vom
Bergdorf Lákones zu den schönsten der Insel zählen.
Es gibt kein Ortszentrum als Mittelpunkt: Hotels, Häuser und Tavernen sind über die beeindruckende Landschaft
verstreut und liegen häufig versteckt zwischen Zypressen und Olivenhainen.
Die Bucht von Ágios Spyrídon ist der Ausgangspunkt für einige Bootsrundfahrten zur Besichtigung einiger schönen Grotten.
Etwas entfernt ragt ein kleiner Felsen aus dem Meer, er soll nach der griechischen Mythologie das versteinerte
Schiff des Odysseus sein, der als Schiffbrüchiger den Strand bei Paleokastritsa erreicht haben soll und von
Prinzessin Nausikaa empfangen wurde.
Ihr Vater Alkinoos, König der Phäaken, sorgte dafür, dass Odysseus in seine Heimat,
auf die nicht weit entfernt gelegene Insel Ithaka, zurückkehren konnte.

Auf der nordöstlichen Halbinsel, auf einem hohen Felsen erbaut, liegt das byzantinische Kloster Panagia Theotókos,
das im Jahre 1228 gegründet wurde, dessen heutige Gebäude aber wahscheinlich aus dem 18. Jahrhundert stammen.
Hinter den weiß getünchten Mauern des Klosters gibt es gepflegte Gärten, blütenberankte Laubengänge,
eine alte Ölmühle und ein kleines Museum,
in dem alte Ikonen aus dem 17.–19. Jahrhundert sowie eine Bibel
aus dem 13. Jahrhundert zu bewundern sind.
Sidari ist ein Badeort in der Gemeinde Esperies im Norden der griechischen Insel Korfu.
Das heutige Sidari ist stark touristisch
ausgelegt und besteht im wesentlichen aus einer einspurigen Durchgangsstraße, an deren Seiten sich Hotels, Bars,
Souvenirläden und Tavernen befinden.
Sidari wird hauptsächlich von Briten, aber auch von deutschen Gästen besucht.
Ein langer weißer Sandstrand mit Lehm-/Sandstein-Klippen erstreckt sich an der Nordküste und bietet herrliche
Bade- und Surfmöglichkeiten.
Häfen sind an der Nordküste Korfu's nicht vorhanden.
Acharavi ist ein ehemalig verschlafenes Fischerdorf und heutiges Feriengebiet im Norden der Insel Korfu,
etwa 38 Kilometer von der Inselhauptstadt Kerkyra entfernt.
Der Ferienort hat sich an der Sand Kiesstrand Bucht sehr langgestreckt entwickelt.
Man findet vor allem kleinere Hotels, Appartmentanlagen und Ferienhäuser.
Einkaufsmöglichkeiten sind ausreichend vorhanden. Tavernen, Cafés, Restaurants, Souvenirläden und einige Diskotheken entlang der Hauptstraße sorgen für Unterhaltung.
Der große Trubel ist dem Ort bislang aber fern geblieben.

Die Attraktion des Ortes ist der sieben Kilometer lange, recht breite und flach abfallende Sand-Kiesstrand,
der als gepflegter Naturstrand erhalten ist und alle Wassersportmöglichkeiten bietet.
Interessant ist auch das grüne,
hügelige bis bergige und noch weitgehend ursprüngliche Hinterland mit dem über 900 Meter hohen Berg "Pantokrator" und der verschlafenen Bergdörfer.
Strände um Acharavi erhielten aufgrund ihrer Sauberkeit mehrfach die europäische Blaue Flagge.
Die Ortschaft Roda, befindet sich an der Nordküste der Insel, zwischen den Ortschaften Sidari und Acharavi.
Bei zahlreichen Ausgrabungen hat man festgestellt, das dieser Ort schon seit der frühen Antike bewohnt war.
1940 legte man den Stylobat (20,84 x 10,91 m) eines dorischen Peripteros-Tempels frei. Man geht davon aus,
dass der Tempel Apollon geweiht war.
Bei weiteren Ausgrabungen hat man eine ausgedehnte Nekropole gefunden.
Mit zunehmendem Tourismus hat sich der Küstenort ausgeweitet.
Durch unkontrolliertes Bauen sind in Roda viele Gebäudereste aus der Antike überbaut wurden.
Forschungen haben ergeben das es zu dem o. g. Tempel eine Hafenstadt gegeben haben muß.
Heute ist Roda ein beliebter Urlaubsort, der alles bietet, was das Urlauberherz begehrt. Einen langen Sandstrand,
Geschäfte aller Art, Tavernen, Restaurants, Bars, Discos, Banken, Autovermietungen, Motorrad- und Motorroller-Vermietungen.
Kassiopi ist eine kleine Hafenstadt im Nordosten der Insel, am Fuße
des höchsten Berges Pantokrator und etwa 35 Kilometer von der Inselhauptstadt Kerkyra entfernt.
Kassiopi liegt in einer malerischen Bucht und ermöglicht durch seine Nähe zum Festland einen einzigartigen Blick auf die Berge Albaniens und Griechenlands.
Kassiopi liegt nicht wie beispielsweise Acharavi oder Sidari an der Inselhauptstraße, sondern hat parallel zur Hauptstraße eine eigene
Ortshauptstraße, daher ist der Ort sehr verkehrsberuhigt.
Zur Zeit der Römischen Besetzung war Kassiopi neben Kerkyra die wichtigste Stadt auf Korfu. Eine erste geschichtliche Erwähnung von
Kassiopi findet sich bei Cicero, der 48 v. Chr. für sieben Tage in Kassiopi wohnte.
Es ist belegt, dass Kaiser Nero Kassiopi 67 n. Chr. besuchte und dem Göttervater zu Ehren ein Lied im Zeus-Heiligtum nahe dem Standort
der heutigen Panagia Kassopitra Kirche sang. Kaiser Tiberius soll in Kassiopi eine Residenz besessen haben.
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